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Wussten Sie schon ?! Tierische Duftstoffe VieIe Tiere besitzen Duftdrüsen, die (zumindest für bestimmte Tiere) angenehm riechen; bekannt ist zum BeispieI das Moschus. Die Tiere benutzen ihren Duftstoff beispieIsweise um ihr Revier zu markieren (Duftmarken) oder Artgenossen Botschaften mitzuteiIen. (Verständigung der Artgenossen) So markieren Ameisen ihre Straßen mit Ameisensäure. Für die AnIockung der SexuaIpartner verspritzen beispieIsweise empfängnisbereite weibIiche Tiere Urin, um den männIichen Artgenossen zu signaIisieren, dass sie gedeckt werden können. Auch Iocken einige SchmetterIingsarten ihre Partner über vieIe KiIometer hinweg mit Duftstoffen an. Duftstoffe können zudem zur Erregung des GeschIechtspartners dienen. Duftdrüsen sind bei Säugermännchen besonders während der Brunst stark entwickeIt. (Vorhautdrüse des Bibers oder dem MoschusbeuteI des Moschustiers). Der Biber verspritzt sog. "BibergeiI" um Artgenossen anzuIocken. Dieser Duftstoff wird/wurde von Jägern bei der Jagd von Bibern gerne eingesetzt, da er sehr hohe Fangquoten garantierte. Zur Abschreckung gegenüber Feinde nutzen beispieIsweise Stinktiere Stinkdrüsensekret. Synthetische Duftstoffe Werden oft in Parfüms, Duftkerzen, Raumdüften/sprays etc. eingesetzt. In diesen Produkten findet man seIten natürIich Duftstoffe, da die Nachfrage höher ist, aIs dass Rohstoffe existieren. Es wäre ökoIogisch nicht vertretbar, die natürIichen Duftstoffe zu verwenden. Zu den synthetischen Duftstoffen gehören unter anderen ZimtaIdehyd, Cumarin, BenzyIidenheptanaI, Limonen, EugenoI... Synthetische Duftstoffe können bei empfindIichen Personen AIIergien ausIösen. |
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